RÜCKMELDUNGEN

Was bewirkt das fusionsLAB? Zwei Umfragen geben einen Einblick.

Wie blicken Jugendliche auf die Energie der Zukunft – und was verändert sich, wenn sie sich intensiv mit Fusion beschäftigen? Auf dieser Seite veröffentlichen wir zwei Umfragen aus dem fusionsLAB: eine zu Beginn und eine zum Abschluss. Zusammen ergeben sie ein ehrliches Stimmungsbild.

Die Eingangsbefragung zeigt, was die Teilnehmenden mitbringen: viel Interesse und Offenheit, aber wenig Vorwissen über Fusion – und einen eher sorgenvollen Blick auf die Zukunft. Die Abschlussbefragung macht sichtbar, wie eine Lerngruppe das fusionsLAB nach den Unterrichtswochen bewertet: mehr Wissen, mehr Sicherheit beim Thema und ein spürbar positiverer Zukunftsblick.

Die Antworten sind anonym und unverändert übernommen – auch kritische Stimmen. Es ist die subjektive Momentaufnahme einer Klassen, keine repräsentative Studie. Trotzdem hilft sie bei der Einschätzung, was das Format bewirken kann.

Einer Klasse, die das Format selbst durchführt, empfehlen wir ebenfalls dieses Stimmungsbild einzufangen. Die Zugangsdaten werden mit der Projektanfrage verschickt.

Auswertung Projektwoche „Fusion"

Projektwoche „Fusion" – Umfrageergebnisse

Auswertung der Teilnehmenden-Befragung · 22 Teilnehmende

22
Teilnehmende
77 %
wünschen kreatives Arbeiten
55 %
Interesse an Naturwiss. & Gesellschaft
59 %
finden das Thema wichtig
1

Motivation zur Teilnahme

„Was hat dich motiviert, bei den Projekttagen rund um das Thema Fusion mitzumachen?" – die fünf häufigsten Gründe.

Interesse an Naturwiss./Technik (8) + gesellschaftsrelevante Themen (4)12
Schulischer Kontext (Schule, Unterricht, Teil des Unterrichts)9
Weiß nicht genau, worum es geht, will reinschauen6
Thema Energiezukunft finde ich spannend2
Freund/Freundin macht mit1
Interpretation

Intrinsisches Interesse dominiert: 12 Nennungen für Naturwissenschaft/Technik und gesellschaftsrelevante Themen zeigen hohes Eigeninteresse. Der schulische Kontext (9 Nennungen zusammen) spielt eine wichtige, aber sekundäre Rolle. Bemerkenswert: 6 Teilnehmende wissen nicht genau, worum es geht, wollen aber reinschauen – Offenheit für Neues ist vorhanden.

2

Erwartungen an die Projekttage

„Was erwartest du von den Projekttagen?" – Mehrfachauswahl war möglich.

Kreatives Arbeiten77,3 %
Ich lasse mich überraschen50 %
Neues Wissen über Fusion54,5 %
Diskussionen zu ethischen Fragen36,4 %
Ideen für Berufe/Studium18,2 %
Mehr über eigenen Energieverbrauch9,1 %
Interpretation

Die deutliche Präferenz für kreatives Arbeiten (77 %) zeigt, dass praktische, gestalterische Methoden besonders wichtig sind. Die hohe Überraschungsbereitschaft (50 %) spricht für Offenheit gegenüber unerwarteten Formaten. Klassische Wissensvermittlung wird ebenfalls gewünscht (55 %), sollte aber mit kreativen Elementen kombiniert werden.

3

Vorwissen über Fusion

„Wie würdest du dein bisheriges Wissen über die Zukunftsenergie Fusion einschätzen?"

Sehr gut0 %
Eher gut9,1 %
Eher gering45,5 %
Sehr gering36,4 %
Weiß nicht9,1 %
Ausgangslage

82 % der Teilnehmenden haben wenig bis kein Vorwissen – eine gute Ausgangslage für eine einsteigerorientierte Projektwoche.

4

Wichtigkeit des Themas

„Wie wichtig findest du es, mehr über das Thema zu wissen?"

Sehr wichtig18,2 %
Eher wichtig40,9 %
Eher unwichtig9,1 %
Weiß nicht31,8 %
Relevanz

Trotz geringem Vorwissen besteht starkes Interesse: Eine deutliche Mehrheit sieht das Thema als wichtig oder sehr wichtig an.

5

Gefühle bei Gedanken an die Zukunft

„Wie fühlst du dich, wenn du an die Zukunft denkst?"

Sehr gut9,1 %
Eher gut13,6 %
Eher schlecht54,5 %
Sehr schlecht9,1 %
Weiß nicht13,6 %
Interpretation

Überwiegend negative Zukunftsgefühle: 64 % fühlen sich schlecht oder eher schlecht, wenn sie an die Zukunft denken. Nur 23 % blicken positiv nach vorne, 14 % sind unsicher. Die Assoziationen in Abschnitt 7 zeigen die Gründe: Klimawandel, KI-Dominanz, Kriege und Inflation prägen ein düsteres Zukunftsbild. Fusion als saubere Energiequelle kann hier einen positiven Kontrapunkt setzen und Hoffnung vermitteln.

6

Was sich die Teilnehmenden wünschen

„Was wünschst du dir für die nächsten Tage, damit sie ein Erfolg für dich sein werden?"

Spaß & Freude
  • „Spaß"
  • „Eine gute Zeit"
  • „Dass es Spaß macht"
  • „Ganz viel Spaß"
  • „Spaß während dem Lernen"
Praktisches Lernen
  • „Viel praktische Arbeit"
  • „Kreatives Arbeiten"
  • „Anschauliche Experimente"
  • „Projekte"
  • „Interessante Aufträge"
Verständlichkeit
  • „Klare und verständliche Einführungen"
  • „Nicht zu schwere Aufgaben"
  • „Viel über Fusion lernen"
  • „Genauere Betrachtung im Bezug zu Klimathemen"
Zusammenarbeit
  • „Zusammenarbeit"
  • „Kreative Aufgaben"
  • Gemeinsames Entdecken
7

Zukunftsassoziationen

„Wenn du an ‚Zukunft' denkst, welches Wort oder Bild kommt dir als erstes in den Kopf?"

Sorgen & Ängste
  • Klimawandel
  • Weltuntergang, Krieg
  • Teuer / Inflation
  • Sorgen um die Erde
Technologie & KI
  • Künstliche Intelligenz
  • KI übernimmt alles
  • Roboter übernehmen
  • Innovative Technologien
Hoffnung & Innovation
  • Nachhaltiges Stadtbild
  • Zukunftsenergie
  • Neue Erkenntnisse
  • Innovative Forschungen
  • Paradies & Einklang
Persönliche Zukunft
  • Mein Beruf
  • Berufe, Modernität
Didaktische Konsequenz

Die Zukunftsvorstellungen oszillieren zwischen Optimismus (Innovation, Nachhaltigkeit) und Pessimismus (Klimakrise, KI-Dominanz). Die Projektwoche sollte Fusion als Teil einer positiven, machbaren Zukunftsvision präsentieren – ohne die realen Herausforderungen zu verschweigen.

8

Zentrale Erkenntnisse

Starkes intrinsisches Interesse

55 % (12 von 22) wurden durch Interesse an Naturwissenschaft/Technik (8) oder gesellschaftsrelevanten Themen (4) motiviert – das zeigt echte Eigenmotivation. Der schulische Kontext (41 %) unterstützt, ist aber nicht Haupttreiber.

Hohe Erwartungen an kreatives Arbeiten

Mit 77 % ist kreatives Arbeiten die meistgewünschte Lernform, gefolgt vom Wunsch, sich überraschen zu lassen (50 %), und neuem Wissen über Fusion (55 %).

Geringes Vorwissen bei hohem Interesse

Die Mehrheit (82 %) schätzt ihr Vorwissen als gering oder sehr gering ein, findet das Thema aber wichtig oder sehr wichtig – eine ideale Ausgangslage für die Projektwoche.

Kernfragen der Teilnehmenden

Häufigste Fragen: „Wie funktioniert Kernfusion?", „Ist es gefährlich?", „Wie sieht unsere Zukunft damit aus?" und „Gibt es negative Effekte wie bei der Kernspaltung?"

Negative Zukunftserwartungen überwiegen

64 % fühlen sich schlecht oder eher schlecht zur Zukunft, nur 23 % positiv gestimmt. Klimawandel, KI, Kriege und Inflation dominieren als bedrohliche Zukunftsthemen – hier besteht großer Bedarf, positive Zukunftsperspektiven aufzuzeigen.

Balance zwischen Spaß und Lernen

Teilnehmende wünschen sich: Spaß beim Lernen, praktische Arbeit, verständliche Einführungen und Verbindung zu klimarelevanten Themen.

9

Stimmen der Teilnehmenden

„Ganz viel Spaß und kreative Aufgaben"
„Viel über Fusion lernen und auch selbst anschauliche Experimente zu machen"
„Klare und verständliche Einführungen in das Thema; genauere Betrachtung dieser Energieform auch im Bezug zu klimarelevanten Themen"
„Die Menschheit, die im Einklang zusammen lebt und in einem Paradies vereinigt immer weiter in die Zukunft blickt."
„Ein nachhaltiges und klimafreundliches Stadtbild"als Zukunftsassoziation
„Innovative Forschungen und Technologien"als Zukunftsassoziation
Auswertung fusionsLAB – Abschluss-Umfrage

fusionsLAB – Abschluss-Umfrage

Kaiser-Karls-Gymnasium · Rückmeldung nach den Unterrichtswochen

Erhebung am 28. Januar 2026 · Einzelbefragung · 24 Teilnehmende

50 %
blicken (sehr/eher) gut auf die Zukunft – vorher rund 23 %
63 %
schätzen ihr Fusionswissen als (eher) gut ein – vorher 82 % „gering"
87 %
haben Neues gelernt (sehr viel / einiges)
18 → 46 %
finden das Thema „sehr wichtig" (vorher → nachher)
Hinweis zur Datengrundlage Quelle: PDF-Export der Abschluss-Umfrage (24 Teilnehmende). Der Export bricht jede Einfachauswahl-Karte nach fünf Antwortzeilen ab. Bei Fragen mit sechs Optionen ist die sechste Zeile abgeschnitten: Ihre Anzahl lässt sich aus der Gesamtzahl exakt ableiten (und ist auch am Rand sichtbar), ihre Bezeichnung ist aus dem Skalenraster erschlossen und mit * markiert – bitte gegen das Original prüfen (mutmaßlich „weiß nicht"). Bei Frage 2.2 (Mehrfachauswahl, acht Optionen) fehlen drei Bezeichnungen ganz; ihre Werte stammen aus dem Balkendiagramm. Alle übrigen Zahlenwerte sind 1:1 aus dem Export übernommen. Freitext-Antworten wurden behutsam in Rechtschreibung und Grammatik korrigiert; inhaltsleere oder themenfremde Antworten wurden entfernt. Die angegebenen Teilnahmezahlen bleiben die der Umfrage.

Teil 1Wie ich jetzt denke

Vorher / Nachher

Drei Werte zeigen die deutlichste Veränderung gegenüber der Eingangs­befragung. Zukunftsgefühl: vorher fühlten sich rund 64 % schlecht oder eher schlecht, jetzt sind es 13 % (eher schlecht), niemand wählte „sehr schlecht"; positiv blicken jetzt 50 % nach vorn (vorher 23 %). Selbst eingeschätztes Wissen: vorher 82 % gering oder sehr gering, jetzt schätzen sich 63 % als (eher) gut ein. Wichtigkeit: „sehr wichtig" steigt von 18 % auf 46 %.

Es handelt sich um zwei getrennte Erhebungen mit leicht unterschiedlicher Teilnahmezahl (22 bzw. 24) und teils angepasster Skala (Mittelkategorie „teils/teils" statt „weiß nicht") – kein gematchtes Panel.

1

Zukunftsgefühl

„Wie fühlst du dich jetzt, wenn du an die Zukunft denkst?" · Einfachauswahl · 24 Teilnahmen

sehr gut4
eher gut8
teils / teils7
eher schlecht3
sehr schlecht0
weiß nicht*2
Interpretation

Das Stimmungsbild hat sich deutlich aufgehellt: 50 % blicken (sehr/eher) gut auf die Zukunft, 29 % „teils/teils", nur 13 % eher schlecht – und niemand „sehr schlecht".

2

Wissen über Fusion

„Wie würdest du dein Wissen über die Zukunftsenergie Fusion jetzt einschätzen?" · Einfachauswahl · 24 Teilnahmen

sehr gut3
eher gut12
teils / teils6
eher gering1
sehr gering1
weiß nicht*1
Interpretation

Nach dem Projekt schätzen sich 63 % als (eher) gut wissend ein, 25 % „teils/teils"; nur noch 8 % als gering. Ein klarer selbst wahr­genommener Wissenszuwachs gegenüber der Eingangs­befragung (dort 82 % gering).

3

Wichtigkeit des Themas

„Wie wichtig findest du es, mehr über das Thema Fusion zu wissen?" · Einfachauswahl · 24 Teilnahmen

sehr wichtig11
eher wichtig7
teils / teils5
eher unwichtig0
sehr unwichtig0
weiß nicht*1
Interpretation

75 % halten das Thema für (sehr) wichtig, davon 46 % für „sehr wichtig". Keine einzige Nennung bei „unwichtig".

Teil 2Wie das Projekt ankam

1

Gesamteindruck

„Wie hat dir das Projekt insgesamt gefallen?" · Einfachauswahl · 24 Teilnahmen

sehr gut6
eher gut6
teils / teils9
eher schlecht1
sehr schlecht1
weiß nicht*1
Interpretation

Solider Gesamteindruck mit Tendenz zur Mitte: 50 % (sehr/eher) gut, 38 % „teils/teils", 8 % (eher/sehr) schlecht. Die Verbesserungs­vorschläge (Abschnitt 4) zeigen, wo die Mitte noch besser abgeholt werden kann.

2

Highlights

„Welche Teile des Projekts haben dir besonders gut gefallen?" · Mehrfachauswahl · 24 Teilnahmen

die kreativen Aufgaben63 %
die Experimente54 %
die Zusammenarbeit mit anderen50 %
die Inputs / Vorträge13 %
die Diskussionen38 %
Interpretation

Praktische, gestalterische und dialogische Formate führen klar: kreative Aufgaben (63 %), Experimente (54 %) und Zusammenarbeit (50 %). Inputs/Vorträge (13 %) liegen hinten.

Abgeschnitten im Export Drei weitere Antwortoptionen sind im PDF nicht beschriftet. Aus dem Balkendiagramm ablesbar: rund 4, 1 und 3 Nennungen (≈ 17 %, 4 %, 13 %). Bitte die fehlenden Bezeichnungen aus dem Original ergänzen, dann nehme ich sie in das Diagramm auf.

Sonstige Kommentare · 3 Antworten

„Das Video"
„Kreativ und frei arbeiten finde ich super."
„Eigenes Video drehen"
3

Lieblingsmomente

„Was genau hat dich begeistert? Beschreibe kurz deinen Lieblingsmoment." · Freitext · 15 Teilnahmen

Wiederkehrende Themen

Am häufigsten genannt: die simulierte Diskussion bzw. das Rollenspiel der Interessengruppen, das eigene Video, das Wasser-Experiment und die Abschlusspräsentationen.

„Die Diskussion, bei der man die Meinung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen gehört hat"
„Als wir einander die erarbeiteten Projekte vorgestellt haben"
„Die erarbeiteten Ergebnisse präsentieren zu dürfen"
„Als die Experimente mit Fusion gezeigt wurden"
„Mir hat vor allem das Experiment mit dem Wasser gefallen, da es das Teamwork gesteigert, aber auch gut gezeigt hat, wie unsicher grüne Energie eigentlich ist. Außerdem mochte ich die letzten Projekte, bei denen sich jede Gruppe ein Thema ausgesucht und mit den gegebenen Materialien gearbeitet hat."
„Die Diskussion"
„Dass der Reaktor wie ein Donut aussieht (Tokamak)"
„Am meisten hat mir das Arbeiten an unserem eigenen Video zum Thema Fusion gefallen. Wir konnten über die Fusion lernen und dabei Spaß haben und uns kreativ austoben."
„Die Diskussion, da man sich mit verschiedenen Perspektiven auseinandersetzen und überlegen musste, wie man das realistisch umsetzen kann. Es wurden Probleme gut vor Augen geführt."
„Die simulierte Diskussion zwischen den verschiedenen Interessengruppen"
„Die Arbeit mit meinem tollen Freund Matthis"
„Die einzelnen Vorträge zu unterschiedlichen Aspekten der Kernfusion zu machen, vor allem das Video zu den physikalischen Aspekten"
4

Verbesserungs­vorschläge

„Was hätte besser sein können? Was würdest du für ein nächstes Projekt vorschlagen?" · Freitext · 12 Teilnahmen

Wiederkehrende Themen

Häufigste Wünsche: weniger und kürzere Texte/Quellen, geringere Komplexität bei Videos und Experimenten, klarere (weniger widersprüchliche) Aufgaben und mehr aktive Projektzeit. Mehrere Antworten („Alles war ok", „Nichts") signalisieren grundsätzliche Zufriedenheit.

„Alles war ok"
„Etwas ansprechendere Themen für Teenager"
„Die Videos und Experimente waren teils noch sehr komplex, sodass man vor allem nach längerer Zeit nicht mehr gut folgen konnte"
„Die widersprüchlichen Aufgabenstellungen minimieren"
„Oft war es zu viel Text – sonst war es eigentlich richtig cool"
„Mehr aktive Projekte"
„Nichts"
„Manche Materialien waren inhaltlich sehr lang"
„Kürzere und besser zusammengefasste Quellen – keine 20 Seiten, die man zusammenfassen muss"
„Bei der Gruppenaufgabe, bei der sich jeder einen Themenbereich aussucht, weiß man hinterher zu wenig über die anderen Bereiche"

Teil 3Was hängen bleibt

1

Neue Erkenntnisse

„Hast du durch die Projektwoche etwas Neues gelernt?" · Einfachauswahl · 24 Teilnahmen

ja, sehr viel8
ja, einiges13
teils / teils2
eher wenig0
nein, gar nichts1
Interpretation

87 % haben Neues gelernt (sehr viel / einiges), 8 % „teils/teils"; nur eine Person „gar nichts".

2

Wichtigste Erkenntnis

„Was ist die wichtigste Sache, die du aus der Projektwoche mitnimmst?" · Freitext · 11 Teilnahmen

Wiederkehrende Themen

Viele nennen die Rolle der Fusion für eine saubere, klimaneutrale Energiezukunft – sowie die Botschaft, dass Physik Spaß machen kann und dass man sich von der aktuellen Lage nicht entmutigen lassen sollte.

„Fusion ist eine ganz gute Sache"
„Fusion"
„Wie wir unsere Erde in Zukunft mit sauberer Energie versorgen können"
„Die Zukunft kann schön aussehen. Es ist wichtig, sich von der aktuellen Lage nicht entmutigen zu lassen."
„Dass die Energie für die Zukunft besser wird"
„Fusion ist essenziell"
„Dass das Herz von Tony Stark nicht aus Fusion besteht und dass es einen weiteren Aggregatzustand gibt"
„Dass Physik Spaß machen kann"
„Kernfusion"
„Durch die weitere Forschung an Fusion als Energiequelle könnten wir einen Weg finden, klimaneutrale Energie zu erzeugen und eine Zukunft der Erde zu sichern."
„Kernfusion ist fast so weit, Kraftwerke zu betreiben – es fehlt nur noch die Infrastruktur dafür"
3

Weitererzählen

„Hast du bereits mit Familie oder Freunden über die Projektwoche gesprochen oder wirst du es tun?" · Einfachauswahl · 24 Teilnahmen

ja, habe ich schon6
ja, werde ich wahrsch.0
vielleicht7
eher nicht3
nein8
Interpretation

Geteiltes Bild: 25 % haben schon gesprochen, 29 % „vielleicht"; zusammen 46 % eher nicht oder nein. Ein Ansatzpunkt, Anlässe zum Weitererzählen aktiver mitzugeben.

Teil 4Blick nach vorn

1

Blick auf die Zukunft verändert

„Hat das Projekt deinen Blick auf die Zukunft verändert?" · Einfachauswahl · 23 Teilnahmen

ja, sehr positiv3
eher positiv10
teils / teils4
eher nicht verändert5
gar nicht verändert0
weiß nicht*1
Interpretation

Rund 56 % erleben ihren Blick auf die Zukunft als (sehr/eher) positiv verändert, 17 % „teils/teils"; 22 % sehen keine Veränderung. Niemand wählte „gar nicht verändert".

2

Interesse an Wissenschaft / Technik

„Hat das Projekt dein Interesse an Naturwissenschaft und Technik verändert?" · Einfachauswahl · 24 Teilnahmen

Interesse gewachsen7
gleich geblieben14
eher gesunken2
weiß nicht1
Interpretation

Das Interesse bleibt überwiegend stabil (58 % gleich geblieben), bei 29 % ist es gewachsen, bei 8 % gesunken.

3

Berufsorientierung

„Kannst du dir nach dem Projekt eher vorstellen, in einem naturwissenschaftlich-technischen Bereich zu arbeiten?" · Einfachauswahl · 24 Teilnahmen

kann ich mir jetzt besser vorstellen1
konnte ich mir vorher schon vorstellen6
vielleicht4
nichts für mich10
weiß nicht3
Interpretation

Für die meisten ändert das Projekt die Berufsperspektive nicht (42 % „nichts für mich", 25 % „konnte ich mir vorher schon vorstellen"). 4 % können es sich jetzt besser vorstellen, 17 % „vielleicht".

4

Abschlusswort

„Möchtest du uns noch etwas mitteilen?" · Freitext · 8 Teilnahmen

„Wissenschaftlicher Fortschritt ist wichtig und richtig"
„Ihr habt tolle Arbeit geleistet. Auch wenn es nicht für jeden etwas ist, gibt es immer ein paar, die sich mega interessieren."
„Gute Seite, sehr informativ. Mir gefällt das sehr"
„War tiptop"
„Es war eine sehr schöne Zeit, aber ich habe andere Berufsideen (Gefängniskoch)"
5

Geschlecht

„Magst du uns zum Schluss noch dein Geschlecht verraten?" · Einfachauswahl · 23 Teilnahmen

weiblich11
männlich9
divers1
keine Angabe2
Verteilung

Von 23 Antwortenden: 48 % weiblich, 39 % männlich, 4 % divers, 9 % ohne Angabe.